Sa 10.03.12 Ahruferlauf 16 / 300 Zubringerlauf 20 / 300
Do 17.05.12 Neuwied-Rengsdorf 50 / 1200
So 27.05.12 RheinsteigExtrem Lauf 34 / 1200
Sa 09.06.12 4 Gipfel 1 Tag 50 / 1000
So 14-20.10.12 TransMallorca Run 350 / 10000
Trainingsläufe werden aktuell eingefügt
Zum zweiten Mal nach 2010 beim TransAlpineRun gefinished.
Beim diesjährigen TransAlpine 2011 unter der Startnummer 111 Team Crawlings Snails erreichten Jörg Kornfeld und Wolfgang Reuß diesmal auf der Westroute des TAR 2011 von Oberstdorf nach Latsch/I im Vinschgau nach 273 km und ca 15.500 HM im Anstieg am 10.09.2011 das Ziel in Latsch.
Kaum im Ziel erklären beide Extremläufer den "TransMallorcaRun " über 9 Etappen,8 Tagen und über 350 km im Oktober 2012 zu ihrem nächsten Ziel.
Frei nach dem Motto: Nach dem Lauf ist vor dem Lauf.
Die Aktion Sterntaler läuft auch weiter. Mit der AHG Tönnissteiner Fachklinik, dem Dorint Parkhotel, der Ahrtaltourismus e.V.Bad Neuenahr und Intersport Schüller wurden bereits namenhafte Begleiter gefunden.
Unsere Trikots fielen auf. Das Sterntalermädchens des Sterntaler e.V. gut zu erkennen. ( www.kinderhospiz-sterntaler.de/ ) Wir hoffen auf eine weitere rege Sponsorentätigkeit.
Voba Kur- und RheinpfalzBLZ: 547 900 00
Konto - Nr : 28 0 88 Stichwort : TAR2011
Laufberichte / Allgemeines
Laufbericht
Vier Gipfel – 1 Tag
Einzigartiges Lauferlebnis im Ahrtal
Im Rahmen des 4Gipfelfestes im Ahrtal fand am Sa 25.06.2011 mit Unterstützung der Ahrtal Touristik zum ersten Mal ein Gipfellauf statt. Motto des Laufes : - 4 Gipfel ein Tag durch das Ahrtal und über das Ahrtalgebirge
Die Strecke : Nierendorf-Bad Neuenahr-Ahrweiler- Dernau-Altenahr-Teufelsloch-Krausberg-Dokumentationsstätte Regierungsbunker –Landskrone-Nierendorf.
Zwei Grafschafter Sportler , Anja Bongard und Elmar Joerger stellten sich dieser Herausforderung und begleiteten den Grafschafter Ausdauersportler Wolfgang Reuß bei diesem Lauf. Um 09:00 Uhr bei leichtem Nieselregen startete man in Nierendorf . Nach 8 km passierten die Läufer Intersport Krumholz und setzten den Weg in Richtung Ahrweiler/ Römervilla fort. In Dernau schloss sich ein weiterer Läufer, Andreas Schäfer, der Gruppe an und so lief die Kleine Gruppe nach 2 Std 15 Min im Bahnhof Altenahr ein. Die ersten 20 km waren geschafft und der erste Gipfel , das Teufelsloch , kündigte sich an. Zügig wurde der Aufstieg bewältigt und über den durch den Regen aufgeweichten sehr rutschigen Abstieg die Jugendherberge in Altenahr erreicht. Die Stempelkarte wurde das erste Mal gezückt und weiter ging es durch das Langfigtal entlang der Ahr nach Mayschoß . Nach der Durchquerung des Eisenbahntunnels kam der zweite Gipfel des Tages , der Krausberg , in Sicht. Als Aufstieg wurde die etwas steilere Serpentinenvariante gewählt , es handelte sich schließlich um eine Berglauf. Hier spürten die Läufer , dass sie schon über 30 km in den Beinen hatten. Während der kurzen Rast traf die Laufgruppe die Dernauer Weinkönigin mit Gefolge. Man nahm sich noch die Zeit für ein Erinnerungsfoto des „2. Gipfelsturms“ des Tages. Die Laufgötter hatten endlich ein Einsehen und beendeten den Regen. Bei nun optimalen Laufbedingungen setzte man den Lauf fort. Der Abstieg erfolgte über die Serpentinen in Richtung Bergpfad/Walporzheim. Kurz war die Erholung beim Bergablauf, denn der nächste Anstieg , von der Bunten Kuh zum Bunker, schloss sich unmittelbar an. An der Dokumentationsstätte wurde der dritte Stempel von der freundlichen Mitarbeiterin der Ahrtal Touristik auf die Gipfelkarte gedrückt . Die Läufer ließen es nun „rollen“ und genossen die flache Passage an der Ahr durch Bad Neuenahr – Ahrweiler bis zum Heimersheimer Bahnhof. Die letzte Herausforderung wartete in Form der 25% Steigung vom Heimersheimer Bahnhof zum Gipfelkreuz der Landskrone. Gerade den beiden Premiereläufern über eine solche Langdistanz , wurde nun vor Augen geführt , das man auch im Ahrtal einen richtigen Berglauf absolvieren kann. Doch auch dieser Gipfel wurde „bezwungen“ und der vierte Stempel abgeholt. Nach 55 Kilometern, ca 1.000 Höhenmetern im Anstieg und einer Nettozeit von 6 Std und 30 Min , trafen Anja Bongard, Elmar Joerger und Wolfgang Reuß wieder in Nierendorf ein. Die Premiere des 1. Ahrtal Gipfellaufes 2011 hatten beide Mitläufer gut überstanden. Für Wolfgang Reuß war es ein gelungener Trainingslauf für die erneute Teilnahme am TransAlpine Run 2011. Auf Grund des positiven Gesamteindrucks des Laufes waren sich alle Beteiligten einig, dass in 2012 eine Neuauflage des Ahrtal Gipfellaufes stattfinden wird, verbunden mit der Hoffnung auf eine größere Zahl von Mitläufern.
Anja - Elmar - Weinkönigin mit Gefolge und Wolfgang auf dem Krausberg
TransAlpine Run 2010
Es ist geschafft ! Gefinisht beim ersten Versuch !
Glücklich im Ziel ! Erwin Bittel - Jörg Kornfeld - Wolfgang Reuß - Mathias Laufer
Das diesjährige Lauf-High-Light unseres Trainers Wolfgang Reuß war die Teilnahme beim TransAlpineRun 2010 von Ruhpolding nach Sexton/I in den Dolomiten .
315 km in 8 Etappen von 33-47 km , mit +/-13.800 Höhenmetern , 12 Gipfel bis 2.700 Meter Höhe
Das ist der Rahmen eines der härtesten und spektakulärsten Etappenläufe der Welt.
In 2er Teams machten sich am 04.09.2010 um 11.00 Uhr in Ruhpolding/D 278 Teams ( Frauenteams-Mixt-Teams-Männerteams ) auf den Weg nach Sexten/I. Mit dabei auch Mathias Laufer/Wolfgang Reuß ( Startnummer 222 ) , sowie Jörg Kornfeld/Erwin Bittel ( Startnummer 111 ). Jörg und Erwin gehören zur Laufgemeinschaft Team Bittel. Mathias hatte bereit einmal ( 2008) den TransAlpine gefinisht. Das Ziel aller war " FINISHEN " .
Als in Ruhpolding, dem diesjährigen Start-Ort des GORE-TEX® Transalpine-Run der Startschuss von Fritz Fischer , dem bekannten Ski-Jäger aus Ruhpolding, gegeben wurde, lagen rund 310 Kilometer und +/- 14.000 Höhenmeter sowie 12 Berge vor den Zweierteams, bevor sie sich im Ziel im italienischen Sexten das legendäre Finisher-Shirt überstreifen durften.
Einer der Teilnehmer, der die 310 Kilometer lange Strecke bezwingen wollte, war Wolfgang Reuß aus der Grafschaft ( zw. Bad Neuenahr und Bonn ) . Die Strecke, die er laufen wollte, führte zunächst von Ruhpolding durch die Nordalpen nach Kitzbühel. Danach ging es über den Alpenhauptkamm. Scheitelpunkt war die 2.669m hohe Birnlücke an der Grenze zwischen Österreich und Italien. Zum Abschluss ging der GORE-TEX® Transalpine-Run in das Herz der italienischen Südalpen, mit dem Ziel im Dolomiten-Dorf Sexten in Südtirol.
Aus Sicherheitsgründen und auch zur gegenseitigen Motivation starteten die Teilnehmer wie Mathias Laufer und Wolfgang Reuß ausschließlich in Zweier-Teams. Im Team Bittel 2 trat der 51 Jährige zusammen mit Mathias Laufer beim wohl härtesten und spektakulärsten Langstreckenrennen der Welt an. Die beiden passionierten Ultra-Läufer aus der Grafschaft und Ortenberg maßen sich während der acht Tage mit 278 gleich gesinnten Duos aus der ganzen Welt .
Was für Außenstehende angesichts mehrerer Marathon-Tagesabschnitte innerhalb von einer Rennwoche unmöglich erscheint, war die bisher größte Herausforderung von Wolfgang Reuß : Frei nach dem Motto : „Man sollte Träume jetzt leben und nicht warten bis es zu spät dafür ist.“ Dementsprechend intensiv war natürlich auch die Vorbereitung. Um die Strecke konditionell und Kräftemäßig durchzustehen, wurden 8-10 Stundenpro Wochein Weinbergen des Ahrtales trainiert. Insgesamt kamen so ca. 1500Trainingskilometer ohne Wettkämpfe bis zum Start in Ruhpolding zusammen.
Erfahrung im Ausdauersport, um diese körperliche Extrembelastung zu bewältigen, brachten beide mit. Laufer gilt als Wiederholungstäter und hatte bereits einen TAR in 2008 bewältigt. Beide Läufer konnten zudem aus dem Erfahrungsschatz aus vielen Ultraläufen u.a. dem SwissAlpine, Rennsteig Supermarathon, Untertage Marathon zurück greifen.. Hinzu kam die Teilnahme des Ausdauersportlers Wolfgang Reuß 2009 beim 100 km Lauf im Rahmen der Deutschen Meisterschaften in Ahrweiler.
In acht Tagen waren jeweils Strecken von 33 bis 47 km mit bis zu +/- 2300 HM zu bewältigen. Die Startzeiten lagen zwischen 7 und 8 Uhr. Zudem mussten die Athleten die Zwischenzeiten im Auge behalten, die der Veranstalter in den täglich ausgegebenen Trailbooks vorgegeben hatte. Ansonsten drohte die Disqualifikation. Dieses Los sollte im Verlauf des Rennens einige Teams ereilen. Die Kilometer spielten im Verlaufe des Rennens keine große Rolle mehr. Vielmehr wurde auf die Zwischenzeiten , sowie die Höhenmeter geachtet. Die erste Etappe von Ruhpolding nach St.Ulrich war mit 37 km und einem Berg ein guter Einstieg ins Rennen. Der zweite Tag nach Kitzbühl gab beiden Läufern mit 33 km und zwei Bergen schon mal einen kleinen Vorgeschmack auf den weiteren Verlauf des Rennens. Es galt, die Kräfte gut einzuteilen. Vom mondänen Kitzbühl nach Neukirchen folgte am dritten Tag bereits die Königsetappe mit 47 km , zwei Bergen . Direkt nach dem Start wartete die bekannte Abfahrtsstrecke „die Streif“ auf die Läufer, nur eben Bergauf.
Wolfgang Reuß nach dem zweiten Anstieg auf der Königsetappe ( 47 km +/-2250 HM ) von Kitzbühl/A nach Neukirchen/A nach dem Schöntaljoch in 2100 m Höhe
Insgesamt wurden +/-2252 HM bewältigt. Nach 8:31:00 Std. überquerten beide Läufer glücklich und total fertig das Ziel in Neukirchen. Erholung war angesagt , den mit der 4. Etappe sollte der Alpenhauptkamm und das Dach der diesjährigen Tour , die Birnlücke mit 2663 m überquert werden. Bisher hatte das Wetter gut mitgespielt. Doch schon im nicht enden wollenden Aufstieg zur Birnlücke zogen Wolken und Wind auf. Schneefelder auf dem immer schmaler werdenden Aufstieg und steile Abhänge forderten die ganze Konzentration.
Mathias Laufer im Vordergrund mit dem Blick zurück. " Das haben wir über- standen "
Kälte und Erschöpfung kamen hinzu und so waren beide Läufer froh, endlich den Pass erreicht zu haben. In einem schwierigen Abstieg erreichte man schließlich im Dauerregen Prettau/I im Ahrntal. Auf Grund der sehr schwierigen Bedingungen hatte der Veranstalter die 3. Zwischenzeit um 30 Minuten verlängert. Trotzdem wurden wieder Teams aus der Wertung genommen. Der 5. Tag sollte für alle Teilnehmer eine so genannte Kurz/Erholungsetappe werden. Doch beim abendlichen Briefing wurde die Strecke um 5 km und 500 HM verlängert. Ein Erdrutsch war der Grund für diesen an sich kleinen Umweg. Doch nach dem Erreichen der Bretterscharte in 2537 m Höhe, wieder mit Schnee und Kälte, hätten die ursprünglichen Höhenmeter eigentlich ausgereicht. Im Ziel in Sand in Taufers stand den beiden Läufern trotz des Umweges und der zusätzlichen Belastung das Wetterglück diesmal zur Seite. Rechtzeitig vor dem großen Regen erreichten sie das Ziel. Warum auch immer ,sollte der nächste Tag der emotionale Höhepunkt für beide Läufer werden. Der 6. Tag begann mit einem flachen Halbmarathon , den beide mit einem Schnitt pro Km von 6:30 Min absolvierten. Die anschließenden 10 km und 1375 HM nonstop bergauf mit Zwischenziel Kronplatz , forderten dann allen Athleten das äußerste ab. Auf dem Kronplatz ließen viele Läufer und Läuferinnen ihren Emotionen oder Mageninhalt freien Lauf. Der finale Anstieg hatte einige an ihre Grenzen gebracht. Ebenso steil war dann der Abstieg zum Zielort St. Vigil/I . 1000 HM auf 9 km brachte die Oberschenkel zum Brennen und den Zehnägeln eine neue Farbe ( blau ) . Die Dolomiten waren erreicht. Das Wetter wurde besser und bei Kaiserwetter in Italien standen die beiden letzten Etappe an. Es sollte am 7. Tag die schönste Etappe folgen. Doch zwei hammerharte Anstiege bis auf 2380 m Höhe ( Forcella Sora Fomo ) und 2194 m Höhe (Weißlahnsattel ) , sowie die anschließenden extrem steilen Abstiege und die Kleinigkeit einer Marathonstrecke , sollten wenig Zeit für beide Läufer für die Schönheit der Dolomiten oder des Pragser Wildsees lassen. Zudem forderte der Aufsteige vom Pragser Wildsee zum Weißlahnsattel trotz Erschöpfung von beiden Athleten die volle Konzentration. Auf losem Geröll und teilweise nur ca 30 cm breit, schlängelte sich der Weg in die Höhe. Links eine Steilwand, rechts Abgrund , soweit das Auge reicht. Hier kam Wolfgang Reuß kurz ins Grübeln.: Nur kein falscher Schritt oder was machen wir hier eigentlich ? Doch das war schnell vergessen , da beim Abstieg bereits eine Klettersteigpassage die letzten Kraft- und Konditionsreserven forderte. Nach 8:09:00 Std war Niederdorf im Pustertal erreicht und ein Bad im Städtischen Brunnen brachte die dringende Abkühlung und Erholung. Die letzte Etappe oder „The final Stage „ wurde am 11.10.10 um 08:00 Uhr bei „nur“ 2 ° C und strahlend blauem Himmel in Niederdorf gestartet, nach dem auch am letzten Tag wie immer die Ausrüstung im Rucksack überprüft worden war. Die Strecke verlief leicht ansteigen vorbei an der Toblacher Skiarena ca 15 km bis zum ersten Verpflegungspunkt. Von hier aus erfolgte der Anstieg für die Teams auf die 2405 m hohe Dreizinnenhütte. Bei allen noch im Rennen befindlichen Teams lösten sich dort die Anspannung.
Die " Drei Zinnen " . Der letzte Berg ist geschafft und wie im Film laufen nochmals die Erlebnisse der letzten acht Tage vor einem ab.
Auch Mathias Laufer und Wolfgang Reuß fielen sich in Arme, wohl wissend, der letzte Berg ist geschafft. Keine Verletzung riskierend, meisterten sie auch den letzten Abstieg , um zusammen mit dem zweiten Team (Team Bittel 1 ) in Sexten das „finale Ziel „ nach einer Gesamt-Renndauer von 54:48:30 Std. und gesamt Pl. 149 zu erreichen. Von den ursprünglich in Ruhpolding gestarteten 278 Teams finishten 181 und sowie 75 Einzelläufer.
Die Außnahme-Veranstaltung nahmen zudem beide Bittel Teams zum Anlass, um für einen guten Zweck zu sammeln. Vom Veranstalter wurde diese Aktion unterstützt. So wurde in der letzten Ausgabe des täglich erscheinenden „ TransAlpine Mirror“, sowie auf der Homepage www.Transalpine-run.com unter NEWS ein Artikel im Internet veröffelntlicht.
Mitte 2010 sah Wolfgang Reuß einen Bericht über den Hospizverein Sterntaler e.V. in Mannheim . Dieser Verein unterstützt Eltern , deren Kinder unheilbar an einer Lebensverkürzenden Krankheit leiden.
Ein tolles Team und super Laufpartner. Mehr bracht man nicht zu sagen !!!
Der Verein unterhält seit 2009 in Dudenhofen ein Haus ( Kinderhospiz ) in das sich Eltern und Kinder zurück ziehen können , um Ruhe zu finden . Dort werden sie von Fachpersonal /Paleativpersonal unterstützt. Wolfgang Reuß ließ dieses Thema nicht mehr los und so reifte bei den langen Trainingsläufen der Gedanke, dass ein solches Großereignis der richtige Aufhänger wäre, für diese Einrichtung Spenden zu sammeln. Am 10.08.10 war es so weit und die ersten Sponsor war gefunden Die AHG Klinik Tönisstein aus Bad Neuenahr ,sowie das Dorint Parkhotel aus Bad Neuenahr und Intersport Nett aus Bad Neuenahr brachten mit ihren Spenden die Aktion „ Wir laufen für Sterntaler e.V.“ beim TransAlpine Run 2010 , ins Rollen.
Wir sind weiter auf der Suche nach Sponsoren , um das Kinderhospiz in Dudenhofen des Mannheimer Sterntaler e.V. zu unterstützen. Unsere Trikots fielen auf. Auf unseren Trikots ist das Sterntalermädchens des Sterntaler e.V. gut zu erkennen. ( www.kinderhospiz-sterntaler.de/ )
Wir hoffen auf eine weitere rege Sponsorentätigkeit.